Wenn wir an ein langes und aktives Leben denken, stellen wir uns keine Zahl im Pass vor. Wir denken an die Fähigkeit, uns frei zu bewegen, geistige Klarheit zu bewahren, unsere Energie zu erhalten und unseren gewohnten Lebensrhythmus fortzuführen. Genau deshalb ist das Interesse an Pflanzen, die eine gesunde Durchblutung unterstützen, seit vielen Jahren ungebrochen.
Dabei ist es wichtig, Extreme zu vermeiden. Eine Pflanze ist keine synthetische Tablette mit einem genau definierten Wirkstoff. Sie ist ein lebender Organismus mit einer komplexen und einzigartigen Zusammensetzung. Deshalb ist nicht nur entscheidend, welche Pflanze auf dem Etikett steht, sondern auch, welcher Teil der Pflanze verwendet wurde, wie er verarbeitet wurde und wie hochwertig der fertige Extrakt ist.
Rosskastanie: Im Mittelpunkt stehen die Samen
Die Rosskastanie (Aesculus hippocastanum) kennen die meisten Menschen als schönen Baum in Parks und Städten. In der Phytotherapie sind jedoch vor allem ihre Samen von besonderem Interesse.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat den Samen der Rosskastanie eine eigene pflanzliche Monographie gewidmet. Darin werden speziell aufbereitete Extrakte aus den Samen von Aesculus hippocastanum im Zusammenhang mit dem venösen Kreislauf betrachtet.
EMA-Monographie zu Rosskastaniensamen
Das verdeutlicht ein wichtiges Prinzip: Wenn wir über die Eigenschaften einer Pflanze lesen, sollten wir immer darauf achten, welcher Teil der Pflanze untersucht wurde und in welcher Form er verwendet wurde.
Ginkgo Biloba: Entscheidend sind die Blätter
Ginkgo biloba gehört zu den bekanntesten und am intensivsten untersuchten Pflanzen der modernen Phytotherapie. Zur Herstellung pflanzlicher Extrakte werden vor allem die Blätter verwendet.
In ihrer offiziellen Monographie betrachtet die EMA das Ginkgoblatt — Ginkgo biloba L., folium — als pflanzliches Ausgangsmaterial, das unter anderem im Zusammenhang mit der Durchblutung verwendet wird. Auch hier geht es nicht einfach um die Pflanze an sich, sondern um bestimmte Zubereitungen und standardisierte Extrakte.
EMA-Monographie zu Ginkgo biloba
Dieses Beispiel zeigt gut, warum die Verarbeitungstechnologie eine so große Rolle spielt. Dieselbe Pflanzenart kann je nach verwendetem Pflanzenteil, Qualität des Rohstoffs und Art der Verarbeitung Extrakte mit sehr unterschiedlicher Zusammensetzung ergeben.
Traubenkerne: Die Kraft der Polyphenole
Traubenkerne werden vor allem wegen ihres Gehalts an polyphenolischen Verbindungen geschätzt, darunter Proanthocyanidine.
Nach Angaben des U.S. National Center for Complementary and Integrative Health — NCCIH — wurde Traubenkernextrakt unter anderem im Zusammenhang mit Blutdruck, Blutfettwerten und weiteren kardiovaskulären Parametern untersucht.
Gleichzeitig weist das NCCIH darauf hin, dass sich Extrakte, Dosierungen und Studiendesigns zum Teil deutlich unterscheiden. Deshalb ist ein wissenschaftlicher Ansatz besonders wichtig: vielversprechende Ergebnisse sollten nicht in übertriebene Versprechen verwandelt werden.
Informationen des NCCIH zu Traubenkernextrakt
Wir halten diesen Ansatz für besonders vernünftig: Pflanzen nicht als „Wundermittel“ zu betrachten, sondern als komplexe natürliche Quellen von Verbindungen, deren Eigenschaften von der modernen Wissenschaft Schritt für Schritt erforscht werden.
Von der Pflanze zum hochwertigen Extrakt
Beim Lesen wissenschaftlicher Monographien wird schnell eines deutlich: Den Namen einer Pflanze in der Zutatenliste zu nennen, ist nur ein Teil der Geschichte.
Ebenso wichtig ist zu wissen, wo der Rohstoff angebaut wurde, welcher Teil der Pflanze verwendet wurde, wie er geerntet und verarbeitet wurde, ob die gewünschten Bestandteile erhalten blieben und wie sorgfältig der Hersteller den gesamten Prozess kontrolliert.
Deshalb vertrauen wir auf die Erfahrung von Biolit, einem Unternehmen, das seit 1991 mit pflanzlichen und organisch-mineralischen Rohstoffen arbeitet.
Nach Angaben des Unternehmens wurde Biolit in Tomsk von Wissenschaftlern des Labors für Biogeochemie am Institut für Erdölchemie der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften gegründet. Die Produktionsstandorte des Unternehmens befinden sich in der Region Tomsk und in der Altai-Region.
Gesundheit mit Produkten von Biolit zu unterstützen bedeutet einen ruhigen und langfristigen Ansatz: die Inhaltsstoffe zu verstehen, der Herkunft der Rohstoffe und dem Hersteller zu vertrauen und jeden Tag bewusst auf die eigene Gesundheit zu achten.
Produkte für ein langes und gesundes Leben finden Sie bei LongaVita.